In Sauren Gurken Zeiten kann jeder helfen!

Hunger ist eine globale Katastrophe. Während es bei uns Lebensmittel in Übermaß gibt, leiden noch immer viel zu viele Menschen an Hunger und Unterernährung. Jeden Tag verhungern weltweit 8.000 Kinder - eine erschreckend hohe Zahl.

Doch gemeinsam können wir etwas verändern!

Die jährliche Caritas Saure-Gurken-Aktion ist dieses Jahr erstmals als Online-Challenge verfügbar. Doch warum eigentlich "Saure Gurke"? Der Begriff wird seit dem späten 18. Jahrhundert verwendet. Ursprünglich bezeichnete die "Saure Gurken Zeit" eine Zeit, in der die Nahrungsmittel eher knapp waren. Während bei uns Lebensmittel allerdings mittlerweile in jeder Saison im Überfluss vorhanden sind, müssen in anderen Ländern die Menschen dagegen wochen-, monate- oder jahrelang eine Saure Gurken Zeit erleben.

Sauer macht lustig? Sauer macht satt!

Nimm auch Du an der Gurken-Challenge teil und zeig damit, dass Du mithilfst, den weltweiten Hunger zu bekämpfen! Es ist ganz einfach:
Mach ein Video von dir, wie das Essigwasser eines Gurkenglases austrinkst und fordere deine FreundInnen auf, dasselbe zu tun! 

So leicht funktioniert die #gurkenchallenge:

1. Essiggurkerl essen
2. Das Gurkenglas zum Mund führen und das Gurkerlwasser trinken
3. Video mit #gurkenchallenge auf www.caritas.at/gurkenchallenge hochladen oder auf Twitter, Instagram oder der Caritas Österreich Facebook-Seite posten

4. FreundInnen einladen, mitzumachen!

Mit der #gurkenchallenge setzt du ein deutliches Zeichen für eine Zukunft ohne Hunger!