• Aktionen
läuft immer

Aktuell: Weltweite Hilfe für Kinder in Not

Heute ist jeder zweite Mensch, der in extremer Armut lebt, ein Kind. Kriege und Naturkatastrophen treffen besonders die Jüngsten.

Ein nachdenkliches kleines Mädchen mit großen, dunklen Augen, das auf ihren Händen ruht. Sie hat eine fröhliche Ausstrahlung.

Wie viele Kinder leben heute weltweit in Armut? Seit dem Jahr 1990 hat sich die Anzahl der Kinder, die vor ihrem fünften Geburtstag gestorben sind, halbiert. Hunderte Millionen Kinder konnten der Armut entkommen. Trotz dieser großen Fortschritte werden immer noch zu viele Kinder zurückgelassen und vernachlässigt. Die Zahlen sind dramatisch: ungefähr die Hälfte aller von extremer Armut betroffenen Menschen weltweit sind Kinder. Von den circa 900 Millionen Menschen, die in extremer Armut leben, sind 47 % jünger als 18 Jahre.

Weil jede Stunde Schule eine Stunde Zukunft ist.

Kinderarmut

Armut in der Kindheit ist oft die Basis für ein Leben in Armut als Erwachsener. Kinder aus armen Familien haben geringere Überlebenschancen, sind schlechter ernährt, werden häufiger ausgebeutet und erhalten zu wenig Förderung und Unterstützung.

Krankheiten, Gewalt, Flucht
Besonders viele arme Kinder leben in Afrika südlich der Sahara. Milliarden Kinder weltweit sind Gewalt in der Familie, in Schulen oder in der Gesellschaft ausgeliefert. Weltweit mussten fast 50 Millionen Kinder ihre Heimat verlassen – allein 28 Millionen von ihnen sind auf der Flucht vor Gewalt und Konflikten. Schätzungsweise 264 Millionen Mädchen und Jungen besuchen keine Schule.

Von Armut im Kindesalter hängt oft auch ab, ob die betroffenen Kinder eine Möglichkeit zum Lernen bekommen und später einmal selbstbestimmt leben können.

Welche Rechte haben Kinder?

  • Recht auf Gleichbehandlung und Schutz vor Diskriminierung unabhängig von Religion, Herkunft und Geschlecht
  • Recht auf einen Namen und eine Staatszugehörigkeit
  • Recht auf Gesundheit
  • Recht auf Bildung und Ausbildung
  • Recht auf Freizeit, Spiel und Erholung
  • Recht, sich zu informieren, sich mitzuteilen, gehört zu werden und sich zu versammeln
  • Recht auf Privatsphäre und gewaltfreie Erziehung im Sinne der Gleichberechtigung und des Friedens
  • Recht auf sofortige Hilfe in Katastrophen und Notlagen und auf Schutz vor Grausamkeit, Vernachlässigung, Ausnutzung und Verfolgung
  • Recht auf eine Familie, elterliche Fürsorge und ein sicheres Zuhause
  • Recht auf Betreuung bei Behinderung
Zwei Kinder mit Schulrucksäcken blicken auf eine zerstörte Stadt. Die Botschaft betont die Bedeutung von Bildung in Krisenzeiten.

„Das leere Klassenzimmer“

„Keine Schule mehr!“ Was zunächst nach herrlich langen Ferien klingt hat einen ernsten Hintergrund: Viele Kinder können aufgrund von Kriegen nicht in die Schule gehen. Sie sind auf der Flucht, zum Teil jahrelang in Flüchtlingslagern, in Kriegs- und Krisengebieten.

Die youngCaritas Wien möchte auf diese Schicksale aufmerksam machen. Dafür haben wir am 24. Jänner 2024, dem Welttag der Bildung, die Mariahilferstraße in ein leeres Klassenzimmer verwandelt!

Ein leeres Klassenzimmer zeigt, was es für Kinder bedeutet, wenn sie nicht in die Schule gehen können. Wie viele Kinder weltweit keine Bildung bekommen können. Und was jede Person, egal ob groß oder klein, tun kann, um Kindern in Kriegs- und Krisengebieten zu helfen.

>> Hier geht's zum Video <<

So kann man helfen

Wie kann man Kindern in Kriegs- und Krisengebieten helfen?
Hier sind einige Ideen!

  • Andere Leute über das Thema informieren
  • Bei unserem actionPool anmelden und aktiv werden

Bei einer youngCaritas Aktion mitmachen und zum Beispiel…

Hast du noch Fragen?

Wir sind die youngCaritas Wien!

Das ist unser Team
Eine Collage von 16 Personen in schwarzen T-Shirts, die freundlich in die Kamera lächeln, vor einem sanften grünen Hintergrund.

Kontaktiere uns

Zurück zur Newsübersicht